Wenn sich Menschen für eine Leihmutterschaft entscheiden, beginnt für sie oft einer der wichtigsten Wege ihres Lebens. Gleichzeitig entstehen viele Fragen.
Eine davon hören wir besonders oft:
„Was kann bei einer Leihmutterschaft schiefgehen?“
Diese Frage ist völlig verständlich.
Eine Leihmutterschaft besteht aus vielen einzelnen Schritten. Ärzte, Embryologen, Juristen, Koordinatoren, die Leihmutter und oft auch eine Eizellspenderin arbeiten dabei eng zusammen.
Die meisten Programme führen schließlich zur Geburt eines gesunden Kindes. Trotzdem kann – wie in jeder medizinischen Behandlung – niemand einen Erfolg zu 100 % garantieren.
Die gute Nachricht ist: Viele Risiken lassen sich schon vor Beginn des Programms deutlich verringern.
Die Qualität der Embryonen ist einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg einer Leihmutterschaft.
Selbst wenn ein Embryo unter dem Mikroskop sehr gut aussieht, bedeutet das leider nicht automatisch, dass daraus eine Schwangerschaft entsteht.
Die Ursache kann bei den Eizellen liegen, bei den Spermien oder manchmal auch bei beiden. In einigen Fällen spielt das Alter der Eizellen eine Rolle. Und manchmal findet selbst die moderne Medizin keine eindeutige Erklärung.
Deshalb empfehlen viele Kinderwunschkliniken eine genetische Untersuchung der Embryonen (PGT). Das gilt besonders für Wunscheltern über 35 Jahre oder für Paare, die bereits mehrere erfolglose IVF-Behandlungen hinter sich haben.
Auch ein gesunder Embryo führt leider nicht immer zu einer Schwangerschaft.
Nach dem Embryotransfer muss sich der Embryo in der Gebärmutter einnisten. Dieser Schritt gelingt nicht in jedem Versuch.
Das kann sowohl bei einer klassischen IVF als auch bei einer Leihmutterschaft passieren.
Deshalb sind manchmal zwei oder mehr Embryotransfers notwendig.
Das bedeutet jedoch nicht, dass das Programm gescheitert ist. Viele Familien erreichen ihr Ziel erst nach dem zweiten oder dritten Transfer.
Jede Leihmutter wird vor Beginn des Programms sorgfältig medizinisch untersucht.
Trotzdem reagiert jeder Körper unterschiedlich.
In manchen Fällen spricht der Körper nicht wie erwartet auf die Hormonbehandlung an. Manchmal muss der Embryotransfer auf den nächsten Zyklus verschoben werden. In anderen Fällen entwickelt sich eine Schwangerschaft leider nicht weiter.
Solche Situationen lassen sich nicht immer verhindern.
Deshalb ist eine erfahrene medizinische Betreuung während des gesamten Programms besonders wichtig.
Wenn eine Eizellspenderin am Programm beteiligt ist, spielt ihre Auswahl eine wichtige Rolle.
Nicht nur das Alter ist entscheidend. Auch der allgemeine Gesundheitszustand, die medizinischen Untersuchungen und die Qualität der Eizellen können die Erfolgschancen beeinflussen.
Seriöse Agenturen arbeiten deshalb nur mit sorgfältig ausgewählten Spenderinnen zusammen, die umfangreiche medizinische Untersuchungen durchlaufen haben.
Nicht alle Schwierigkeiten haben mit der Medizin zu tun.
Auch rechtliche Fragen können eine wichtige Rolle spielen. Die Gesetze zur Leihmutterschaft unterscheiden sich von Land zu Land. Was in einem Land erlaubt ist, kann in einem anderen Land verboten sein.
Deshalb ist es wichtig, sich schon vor Beginn des Programms gut zu informieren.
Ein erfahrenes Team hilft Ihnen dabei, ein Land zu wählen, in dem die Leihmutterschaft für Ihre persönliche Situation rechtlich möglich ist. Außerdem begleitet es Sie bei allen notwendigen Dokumenten und erklärt Ihnen jeden Schritt verständlich.
So lassen sich viele Probleme von Anfang an vermeiden.
Viele Wunscheltern vergleichen zuerst die Preise.
Das ist völlig verständlich.
Dennoch sollte der Preis nie das einzige Entscheidungskriterium sein.
Ein sehr günstiges Angebot bedeutet nicht automatisch, dass es auch die beste Wahl ist. Manchmal sind wichtige Leistungen nicht im Programmpreis enthalten und müssen später zusätzlich bezahlt werden. In anderen Fällen fehlt eine enge Betreuung oder die Zusammenarbeit mit erfahrenen Kliniken.
Deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen.
Achten Sie zum Beispiel darauf,
Eine gute Agentur begleitet Sie nicht nur medizinisch und organisatorisch. Sie gibt Ihnen auch Sicherheit und beantwortet Ihre Fragen offen und ehrlich.
Die ehrliche Antwort lautet:
Nein.
Keine Kinderwunschklinik und keine Agentur kann einen Erfolg garantieren.
Wenn Ihnen jemand eine Garantie verspricht, sollten Sie vorsichtig sein.
Was jedoch möglich ist, ist die Risiken deutlich zu reduzieren.
Die Erfolgschancen steigen, wenn
Genau deshalb beginnt eine erfolgreiche Leihmutterschaft lange vor dem Embryotransfer.
Viele Wunscheltern haben Angst davor, dass etwas schiefgehen könnte.
Diese Sorge ist völlig normal.
Die meisten Herausforderungen entstehen jedoch nicht plötzlich. Viele lassen sich erkennen oder sogar vermeiden, wenn das Programm sorgfältig vorbereitet wird.
Deshalb nehmen wir uns bei AVE Fertility viel Zeit für die Planung. Gemeinsam besprechen wir Ihre persönliche Situation, erklären jeden Schritt und beantworten alle Fragen, bevor das Programm beginnt.
Unser Ziel ist nicht, Ihnen eine unrealistische Sicherheit zu versprechen.
Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schwangerschaft und die Geburt Ihres Kindes zu schaffen.
Eine Leihmutterschaft ist ein komplexer medizinischer und rechtlicher Prozess. Deshalb gibt es – wie bei jeder Kinderwunschbehandlung – keine hundertprozentige Erfolgsgarantie.
Die gute Nachricht ist jedoch: Die meisten Risiken lassen sich deutlich reduzieren.
Mit einer sorgfältigen Vorbereitung, erfahrenen Ärzten, einer passenden Leihmutter, hochwertigen Embryonen und einer transparenten Begleitung sind die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft sehr gut.
Bei AVE Fertility begleiten wir Wunscheltern Schritt für Schritt – ehrlich, transparent und mit viel Erfahrung. Denn wir wissen, dass Vertrauen und eine gute Vorbereitung oft genauso wichtig sind wie die medizinische Behandlung selbst.
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